Tagesbericht Dienstag 08.10.2019

Tagesbericht Dienstag 08.10.2019

Tagesbericht vom Dienstag

Die erste Nacht auf den etwas dünnen Matratzen ist überstanden. Mit viel Elan startet die Lagercrew in den 2. Tag.

Das Leitungsteam weckte alle Teilnehmer mit lauter Musik auf dem Gang. Die Kinder kamen mit noch müden Augen aus den Schlägen. Der Tag beginnt aber rasant, die Ämtligruppen treten an der noch sehr frischen Luft in einer Jasskartenstaffete gegeneinander an. Die Müdigkeit verflog somit schnell und alle freuten sich nun auf das Frühstück. Gestärkt machten sich die Trainingsgruppen auf in die Sporthalle. Die Trainer forderten Fleiss und Disziplin, denn die filigrane Technik des Volleyballs will erlernt sein. Aber am besten lernt sich mit Freude und Spass und das brachten die Teilnehmer mit, vor allem da sie sich untereinander bereits besser kennen.

Mit knurrenden Mägen sassen sie am Mittagstisch. Die Stimmung ist gut und der Lärmpegel in dem kleinen Raum hoch. Das feine Mittagessen brachte Ruhe ein, jedoch nur für kurze Zeit. Die Knöpfli mit Brätküggeli und Salt waren schnell verschlungen. Nach den täglichen Pflichten in den Ämtligruppen gab es eine halbe Stunde Pause, alle geniessten die Ruhe der Siesta in den jeweiligen Schlägen. Die neu gesammelte Kraft brauchte es für die stündige Wanderung am Emmen-Ufer-Weg zum grossräumigen Spielplatz in Hasle. Die Spielgeräte erfreuten klein und gross. Das Vestibuläre-System wurde auf die Probe gestellt, das schnell drehende Rondell war nichts für schwache Nerven, oder besser gesagt Mägen. Die Jüngeren unter uns steckten die Wirkungen der Zentrifugalkraft jedoch deutlich besser weg als die Grossen. Trotz der noch teils flauen Mägen, wurde alle Cervelats und Bratwürste gegessen. Während sich die Kinder auf den Heimweg machten, genossen die U23 den einbrechenden Abend mit Kartespielen und Schoggibananen auf dem Feuer. Die Kleinen kamen natürlich nicht zu kurz, sie wurden im Lagerhaus mit einem Dessert belohnt. Für sie fand der Tag sein Ende mit Karten für die Familie und Freunde schreiben. Die Grösseren traten den Nachhauseweg erst in der Dunkelheit an. Sie erleuchteten ihren Weg mit Fackeln und fanden so sicher ins Lagerhaus zurück.